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>> Startseite >> Gesundheitsthemen >> erholsamer Schlaf

 

 

 

 

aktualisiert 16.05.2012

Warum ein erholsamer Schlaf so wichtig ist ?

 

 

 

 


 

 

 

 

 


 

Kanadische Wissenschaftler haben in einer Studie herausgefunden, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schlafdauer und der Neigung zu Übergewicht gibt.
Sie haben festgestellt, dass “wer höchstens sechs Stunden pro Nacht schläft, ....schneller dick (wird) als “Normalschläfer”, die sieben bis acht Stunden” im Bett verbringen. Wer länger schläft als acht Stunden schläft, so die Wissenschaftler, neigt ebenso zum Übergewicht, wie die Personen mit Schlafmangel.
(Quelle: diabetiker Ratgeber12/08)

Genauso wichtig wie die Schlafdauer erscheint in der Studie die Schlafqualität zu sein. “Der menschliche Schlaf setzt sich aus verschiedenen Phasen zusammen. Dazu gehören neben dem Wachszustand die Non- REM-Phase mit leichtem Schlaf und Tief- schlaf sowie der Traumschlaf (REM-Schlaf.)”

pflegestuetzpunkte-online.de - Schlaf ist für Senioren besonders wichtig

So haben Forscher der Universität Chicago heraus gefunden, dass das Unterdrücken der Tiefschlafphase eine Auswirkung auf die Insulinproduktion hat, so dass bei länger anhaltenden Störungen der Tiefschlafphase das Risiko an Diabethis Typ-2 zu erkranken erhöht ist.
In einem sind sich jedoch alle Forscher und Wissenschaftler einig: Ausreichend Schlaf fördert die Gesundheit!
“Gesunder Schlaf ist das Ergebnis eines ausgeglichenen Lebenswandels. Dazu gehört auch ein vernünftiger Umgang mit Ernährung und Alltagstress.”

Tipps zum besseren Schlaf!

Nur wer gut schlaeft ist fit für den Alltag

g Nicht mit vollem Magen ins Bett gehen
Üppige, schwer verdauliche Abendmahlzeiten halten Magen und Darm auf Trab - und damit auch das Gehirn wach, so dass Schlafprobleme programmiert sind. Das gilt vor allem für Fettes, Schweres und Scharfes. Daher ist es besser, die letzte größere Mahlzeit spätestens drei bis vier Stunden vor dem Zubettgehen zu sich zu nehmen.)

g Wachmacher vermeiden
Als Schlummertrunk sind Kaffee (ausgenommen koffeinfreier) grüner und schwarzer Tee sowie Cola eine glatte Fehlbesetzung. Auch Alkohol ist eher ein Schlafkiller. Sie schlafen zwar leichter ein, allerdings wachen Sie häufiger auf und haben öfter Albträume

g Für ein gutes Klima sorgen
Auf einer guten Matratze und in einem ruhigen, dunklen Schlafzimmer liegen Sie richtig. Die ideale Raumtemperatur liegt bei etwa 18 Grad.

g
Einschlafrituale pflegen
Ein regelmäßiges Abendritual, beispielsweise eine Tasse Kräutertee, ein warmes Fußbad und entspannende Musik, signalisiert Körper und Geist: Zeit, schlafen zu gehen!

g
Die innere Uhr stellen
Versuchen Sie, stets zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und zur gleichen Zeit aufzustehen. Dadurch reguliert sich Ihre innere “Schlafuhr”.

g
Nicht munter ins Bett gehen
Erzwingen Sie nichts. Wenn Sie am Abend noch putzmunter sind, gehen Sie eben später zu Bett.

g
Stress austricksen
Eine gute Ein- und Durchschlafhilfe sind Entspannungsübungen wie autogenes Training, progressive Muskelentspannung oder Yoga, die man vor dem Schlafengehen machen kann. Entsprechende Kurse bieten z.B. Volkshochschulen an. (Quelle: diabetiker Ratgeber 12/08)

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