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Pflegemöbel - Pflegebetten

rosana

Behinderten- und Pflegemöbel erleichtern das Leben von pflegebedürftigen Menschen und schaffen für diese und deren Pflegepersonen Erleichterung und mehr Lebensqualität.

Jeder Mensch kann altersbedingt, durch Krankheit oder durch einen Unfall in eine Situation geraten, in der ihm das Leben in seiner gewohnten Umgebung immer schwerer fällt oder es nicht mehr möglich ist.

Die Nutzung der gewohnten Möbel wird zur Last, die Klappen ihrer Küchenhängeschränke sind für sie nur noch schwer erreichbar, die Bestückung des auf dem Boden stehenden Kühlschrankes wird immer mühsamer, Sitz- und Schlafmöbel sind zu tief und das Aufstehen fällt immer schwerer.

In einigen Fällen reicht es die Möbel einfach anders zu plazieren, nur noch die Teile zu nutzen, welche man ohne Probleme erreichen kann, aber bei vielen Möbel benötigen sie eine spezielle Funktionalität.
Pflegemöbel müssen mit den verwendeten Materialien den hohen Ansprüchen der heutigen Hygienevorschriften entsprechen und erleichternde Funktionen, wie z.B. eine integrierte Aufstehhilfe bei Sesseln und Betten bieten, die ein selbstständiges Hinsetzen oder Hinlegen bzw. Aufstehen des Benutzers ermöglicht und unterstützt.

Besondere Funktionalität ist bei Sitz- und vorallen Dingen bei Schlafmöbeln - sprich Pflegebetten -  gefragt.
So verbringen bereits gesunde Menschen ca. 1/3 ihrer Zeit im Bett. Diese Zeit verlängert sich, je nach Krankheitsbild oder Pflegebedürftigkeit.
Daher sollte die Anschaffung eines Pflegebettes gut überlegt und vornehmlich sinnvoll auf die Bedürfnisse des Pflegebedürftigen bzw. Behinderten abgestimmt sein.

Drehhilfe

Die Mobilität eines pflegebedürftigen oder behinderten Menschen kann mit einem Pflegebett mit integrierter Aufsteh- und Sitzhilfe enorm verbessert werden. Herz-/Kreislauffunktionen werden gestärkt und die Pflege wird für Angehörige und ambulante Dienste erheblich vereinfacht.
Diese Funktion in einem Pflegebett bringt die Selbstständigkeit und Würde eines Pflegebedürftigen oder Behinderten zurück.

Grundsätzlich unterscheiden sich Pflegebetten in ihrer Bedienung: manuell, meist über Hydraulikpumpen zu bedienen, aber in der Regel von einer Pflegeperson oder elektrisch, über Elektromotoren lassen sich alle Funktionen des Pflegebettes vollautomatisch auch durch die pflegebedürftige oder behinderte Person bedienen.

Für die Rosten gibt es unterschiedliche Materialien: Stahlgitter, Holzleisten (Latten) oder auch Kunststoff-Flexelemente.
Welches Material für ihre Bedürfnisse in Frage kommt, sollten sie mit dem Fachmann klären. Wichtig ist es auch im Vorfeld zu klären, welche Teilung der Rost haben sollte oder bei bestimmten Krankheitsbildern auch haben muss.

Pflegebett
geteilter Holzleistenrost
Pflegebetten-Angebot

Achten sollten sie auch auf die Möglichkeit, das Zubehörteile, welche gegebenenfalls erst später benötigt werden, einfach und bequem zu ergänzen sind, so zum Beispiel eine Bettverlängerung, Aufrichter als Triangelgriff, Leuchten, Infusionsstange, Seitengitter (evtl. teilbare).
Müssen sie das Pflegebett transportieren, sollten die Liegefläche vom (Fahr-)Gestell trennbar sein.

Niedrigbett
Schwerlastbett

Pflegebetten werden bereits für bestimmt Patientengruppen hergestellt.
So gibt es zum Beispiel das Niedrigbett. Das Bett bietet eine Einstiegshöhe der Liegefäche von ca. 30 cm und ist besonders geeignet für Kleinwüchsige und Rollstuhlfahrer. Die Sturzprophylaxe ist besonders bei Demenz- und Alzheimerpatienten wichtig. Zur nötigen Alltagspflege kann die Liegefläche auf eine bequeme Arbeitsfläche hochgefahren (gepumpt) werden.

Spezielle Pflegebetten für Dekubitus-Patienten mit Lagerungs- und Wendefunktionen erleichtern die anstrengende und aufwendige manuelle Umlagerung und Versorgung dieser Patienten. Dabei steht die Vermeidung von Druckgeschwüren bei Muskelschwund-, Schlaganfall- und Parkinson- Patienten im Vordergrund.

Mit der richtigen Auswahl der Möbel kann eine  „Selbstpflegefähigkeit“  hervorgerufen werden, welche zu einer ungeahnten Unabhängigkeit führt.

Darüber hinaus können die richtigen Pflegemöbel, den Nutzern ein funktionales Genesungsambiente verschaffen, in denen diese sich trotz ihrer Behinderung wohlfühlen und die Zeit der Verweildauer - in den eigenen vier Wänden enorm verlängert werden kann.

Generell gilt:
Pflege- bzw. Behindertenmöbel dienen aber nicht nur den Betroffenen selbst.
Häufig unterschätzt wird die Erleichterung und Hilfestellung für die pflegenden Angehörigen bzw. die professionellen Pflegedienste.

Nachfolgend einige Tipps zur Beachtung - vor - einem Möbelkauf

- Klären sie im Vorfeld, ob eine Anschaffung bezuschusst wird. (z.B. im Pflegestützpunkt)
- Verlangen Sie beim Kauf eine ausführliche Beratung bezogen auf ihre Behinderung.
- Bitten Sie einen Vertrauten mit Sachkenntnis, ( z.B. einen Arzt ) zu ihren Verkaufsverhandlungen hinzu.
- Achten Sie auf eine überdurchschnittliche Qualität und Technik der Möbel.
- Stimmen Sie den Liefertermin mit eventuellen vorher erforderlichen Umbaumassnahmen ab.

Pflegebetten-Angebot

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