Pflegestützpunkte-online.de-ein Verzeichnis aller deutschen Pflegestützpunkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Demenzprodukte

Demenz ist eine Gehirnerkrankung, die die sozialen und emotionalen Fähigkeiten sowie die Wahrnehmung der Betroffenen einschränkt.

Mit Fortschritt der Krankheit wird das Gedächtnis immer mehr in MItleidenschaft gezogen, Denken, Orientierung, Auffassungsgabe, Lernfähigkeit, Sprache, und Urteilsvermögen nehmen immer mehr ab.

Demenz für Betroffene und Angehörige eine oftmals unlösbare Aufgabe

Nachstehende Verhaltensstörungen bei Demenzkranken werden häufig genannt.
- Apathie (76,0 %),
- Orientierungslosigkeit, zielloses Herumirren, (64,5 %),
- Essstörung (Essen von Unessbarem, 63,7 %),
- Gereiztheit/Labilität (63,0 %),
- Agitation/Aggression (62,8 %),
- Schlafstörungen (53,8 %),
- Depression/Dysphorie (54,3 %),
- Angst (50,2 %),
- Wahn (49,5 %),
- Enthemmung (29,5 %),
- Halluzinationen (27,8 %)
- Euphorie (16,6 %).

90% aller Demenzerkrankter werden von Angehörigen zu Hause gepflegt.
Der Umgang mit an Demenz erkrankten Menschen ist für alle Beteiligten, vornehmlich den Angehörigen nicht gerade einfach. Das Wichtigestes was Angehörige lernen müssen ist GEDULD im Umgang mit den Betroffenen zu haben. Ungeduld verstärkt beim Betroffenen das Gefühl “etwas falsch gemacht zu haben, und dieses verstärkt das Gefühl von Traurigkeit, Unwohlsein und Unzufriedenheit.

Schaffen Sie für den Betroffenen eine vertraute, nicht durch Reize überflutete Atmosphäre. Angstzustände und Verwirrtheit nehmen deutlich ab. Viele im Handel erhältliche Produkte helfen Ihnen dabei:

Bewegungsförderung durch Schaukeln
Der Bewegungssessel fördert das Ruheempfinden von Demenzerkrantken
Erholsamer Schlaf für Betroffene und Pflegende
Die Demenzmatratze - bringt dem Demenzerkrankten  einen ruhigen Schlaf zurück
Gütesiegel

Angebot-Demenz

 

Holen Sie sich professionelle Pflege mit dem Bewegungssessel.

Eine wissenschaftliche Studie belegt:
Schaukelbewegungen lindern die Symptome einer Demenzerkrankung. Der Betroffene ist ausgeglichener und aufnahmefähiger, Angst und Depressionen werden reduziert. Durch die sanfte Schaukelbewegung werden die Gelenke schonend bewegt.

Duch das Schaukeln wird das Wohlbefinden gesteigert

Je länger der Betroffene schaukelt, umso mehr steigt seine Aufmerksamkeit. Die bessere Durchblutung und die Bewegung fördern den Gleichgewichtssinn und reduzieren das Sturzrisiko. Die Patienten sind wacher und haben einen besseren Tag-/Nachtrhythmus.

Mit ansteigender Schaukeldauer kann auf Antidepressiva verzichtet werden. Bereits ab einer Schaukelzeit von 80 Minuten täglich lassen Depressionen und Angstzustände deutlich nach.

Medikamente konnten  reduziert werden
Der Bewegungssessel wurde mit dem Innovationspreis Altenpflege 2011 ausgezeichnet.

ausgezeichnet mit dem Innovationspreis 2011

Innovationspreis Altenpflege

Mirco Stimulation® - gibt durch die Eigenbewegung minimale Impulse an die Körper zurück und lässt dem Demenzkranken seinen Körper besser fühlen. Der positive Aspekt der Schaukel- bewegung wird verstärkt.
Sanftes Schaukeln mit geringem Kraftaufwand dank spezieller Pendel für schonende Bewegung vieler Gelenke
Der Hocker schwingt mit und bietet zusätzliche Bewe- gungsimpulse

Schaukeln ohne Risiko durch hohe Standfestigkeit. Kein Verletzungsrisiko durch Schaukelkufen.

Der atmungsaktive Bezugsstoff ist abwaschbar und desinfizierbar  - auch als Inkontinenzbezug erhältlich.

Maße:

Rückenhöhe

72 cm

Höhe gesamt

110 cm

Breite

73 cm

Sitztiefe

47 cm

Sitzbreite

55 cm

Sitzhöhe

48 cm

Maximale Belastung

140 kg

Hocker (H x B x T)

41 x 44 x 44 cm


 

Die Matratze die dem Demenzerkrankten einen ruhigen Schlaf bringt.

Bereits durch den natürlichen Alterungsprozess kann unser Schlaf-Wach-Rhythmus gestört werden. Unsere “innere Uhr” gibt immer schwächere Signale ab,  Tiefschlafphasen verkürzen sich, Schlafdauer und Schlafqualität leiden.

Bei an Demenz erkrankten Patienten verstärken sich die Schlafstörungen und -unterbrechungen erheblich. Der demente Mensch benötigt länger um einzuschlafen.

Wachphasen verlängern sich und werden aktiver. Der Betroffene wandert dann oft umher.

Durch den nächtlichen Schlafentzug und die daraus resultierende allgemeine Erschöpfung können Angehörige keine klaren Tagesstrukturen und Ablenkungen für den Erkrankten mehr gewährleisten.

In dieser Phase sind dann oftmals die Grenzen der pflegenden Angehörigen erreicht, der Gedanke den geliebten Menschen in die Obhut einer Pflegeeinrichtung zu geben ist die Folge.

Demenz - das Vergessen des eigenen Ichs

Hilfreich haben sich hier folgende Therapieansätze bewährt:

• Aktivierung der Patienten am Tage
• strukturierter Tagesablauf (Essenszeiten, Hell/Dunkel, Aufstehen, zu Bett gehen)
• angepasste Beschäftigung verhindert Langeweile
• Tagesschlaf, bis auf den halbstündigen Mittagsschlaf reduzieren
• Schmerzen, Krankheiten und sonstige Beeinträchtigungen konsequent behandeln, um
  Schlafstörungen zu vermeiden
• Einnahme von Antidementiva, welche das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.

Die größte Herausforderung von Angehörigen ist jedoch das die an Demenz erkrankten Menschen an Orientierungsstörungen und Verwirrtheit leiden. Diese verstärken sich in der Dämmerung und der Nacht besonders. Sobald der Körper zum Ruhen kommt, verliert der demente Mensch das „Gefühl für seinen Körper“. Dunkelheit und Orientierungslosigkeit bewirken Unsicherheit und führen zu Angstzuständen.

Das Wahrnehmen des eigenen Körpers gibt diese Sicherheit. Der gesunde Mensch erhält sich dieses Gefühl durch die nächtlichen Bewegungen, die er spürt und wahrnimmt. Mit dem Älterwerden und dem Fortschritt der Erkrankung verliert sich dieses Gefühl für den Körper immer mehr ebenso wie andere kognitive Wahrnehmungen. Hier können verschiedene Bewegungs- und Wahrnehmungskonzepte helfen.

Eine besondere Matratze fördert die sogenannte Mirco Stimulation®. Diese zielt darauf ab, durch kleine Bewegungen im Schlaf das Körpergefühl wieder herzustellen und zu unterstützen. Der erkrankte Mensch wird ruhiger, die Schlafphasen werden tiefer und länger.

Die Demenzmatratze bringt hervorhagenden Liegekomfort und steigert das Wohlbefinden. Detailansicht der Federung
Gütesiegel

So erreichen Sie uns

Beratung

Rufen Sie uns einfach an
0521-924899-0
oder senden Sie uns
eine Email

Die festen Eigenschaften sorgen für ein hervorragendes Liegegefühl und eine gute Orientierung des Demenzkranken im Bett.

Die Flügelfedern passen sich individuell an den Liegenden an - die MiS
Mirco Stimulation® gibt durch Eigenbewegung minimale Impulse an den Körper zurück und verbessert so die Körperwahrnehmung
.

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