Pflegestützpunkte-online.de-ein Verzeichnis aller deutschen Pflegestützpunkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rheinland-Pfalz

Für die Landesregierung hat das Thema Pflege seit langem einen hohen Stellenwert. So ist Rheinland-Pfalz im Zuge der Umsetzung des Pflegeversicherungsgesetzes als erstes Bundesland der Verpflichtung nachgekommen, eine umfassende pflegerische Infrastruktur aufzubauen. Neben einer flächendeckenden und bedarfsgerechten Grundversorgung mit ambulanten Hilfen gibt es ein ausreichendes Angebot an stationärer Pflege.

In Rheinland-Pfalz wird Seniorenpolitik mit und nicht nur für ältere Menschen gestaltet. Seniorinnen und Senioren sind ein wichtiger Aktivposten unserer Gesellschaft.  Sie selbst haben konkrete und klare Vorstellungen und Ideen hinsichtlich ihrer Lebensgestaltung.

Die Menschen in Rheinland-Pfalz werden immer älter. Gleichzeitig werden weniger Kinder geboren als früher. Dadurch sinkt die Zahl der hier lebenden Menschen; der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung steigt. Diese demografische Entwicklung wirkt sich auf alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens aus. Vor allem in einigen ländlichen Regionen unseres Landes ist das schon heute spürbar.

In Rheinland-Pfalz leben derzeit über eine Million Bürgerinnen und Bürger, die älter als 60 Jahre sind. Ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird von derzeit rund 25 Prozent auf etwa 33 Prozent im Jahr 2030 ansteigen. Wichtiges Ziel der rheinland-pfälzischen Seniorenpolitik ist es, die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gemeinsam mit den Älteren zu gestalten und damit auch zu einem zeitgemäßen Bild vom Alter beizutragen.

Der Anteil der Älteren wird von derzeit etwa 25 Prozent  voraussichtlich auf 33,9 Prozent im Jahre 2030 ansteigen. Frauen, die heute das 70. Lebensjahr erreicht haben, haben durchschnittlich eine weitere Lebenserwartung von 15 Jahren, Männer von weiteren 12 Jahren.

Der Anteil der Hochbetagten, die 80 Jahre und älter sind, wird von derzeit rund 184 000 Menschen (4,6 %) auf cirka 250 000 Personen (6,8 %) steigen. Losgelöst von diesen statistischen Prognosen ist bekannt, dass ältere Menschen eine sehr heterogene Bevölkerungsgruppe darstellen, mit ganz unterschiedlichen Interessen und Bedürfnissen. Die Altersphase kann eine Lebensspanne von über 30 Jahren darstellen.

Für die Landesregierung hat das Thema Pflege einen hohen Stellenwert. Rheinland-Pfalz ist im Zuge der Umsetzung des Pflegeversicherungsgesetzes als erstes Bundesland der Verpflichtung nachgekommen, eine umfassende pflegerische Infrastruktur aufzubauen. Neben einer flächendeckenden und bedarfsgerechten Grundversorgung mit ambulanten Hilfen gibt es ein ausreichendes Angebot an stationärer Pflege und an Pflegeberatung.

Pflegestützpunkte sind wohnortnahe Anlaufstellen, die pflegebedürftige Menschen und ihre Angehörigen beraten, unterstützen und bei der Organisation der Pflege behilflich sind (z.B. Vermittlung von Pflegediensten, Haushaltshilfen und Einkaufsservice).

Offizielles Logo der Pflegestützpunkte in Rheinland-Pfalz

Die Fachkräfte der Pflegestützpunkte machen sich ein Bild über den Hilfe- und Pflegebedarf sowie über die Wohnsituation der betroffenen Person. Gemeinsam mit dem hilfebedürftigen Menschen und dessen Angehörigen erarbeiten sie einen individuellen Hilfeplan. Meist geschieht dies im Rahmen eines Hausbesuchs. Die Betroffenen entscheiden selbst, welches der verfügbaren Angebote sie in Anspruch nehmen möchten.
Bei der Beratung von Menschen mit Migrationshintergrund arbeiten sie eng mit den Fachdiensten der Migrationsberatung zusammen, um Sprachbarrieren zu überwinden und sozial-kulturelle Besonderheiten zu berücksichtigen.

Wo Sie kompetente und umfassende Hilfe in den Pflegestützpunkten erhalten, erfahren Sie durch einen Klick auf den Stadtnamen.

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Treis-Karden

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Waldfischbach

Waldrach

Wallmerod

Weilerbach

Weißenthurm

Welschbillig

Westerburg

Wirges

Wissen

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Wöllstein

Wörth

Worms

Zell

Zweibrücken


(Quelle: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen Rheinland Pfalz 5/2014)

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