Pflegestützpunkte-online.de-ein Verzeichnis aller deutschen Pflegestützpunkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mecklenburg-Vorpommern

Die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in Mecklenburg-Vorpommern stieg von 2005 bis 2011 von 51.168 auf 67.559. Hauptgrund für diese Entwicklung ist die steigende Lebenserwartung. Bis zum Jahr 2030 wird mit einem Anstieg auf über 80.000 Pflegebedürftige gerechnet. Gerade in hohem Alter steigt die Pflegebedürftigkeit. So waren 2011 rund sechs Prozent aller Menschen, die älter als 70 Jahre waren, pflegebedürftig. Bei den über 90-Jährigen waren es hingegen 70 Prozent.

In den kommenden Jahren wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen in Mecklenburg-Vorpommern stark steigen. Deshalb müssen bereits jetzt die entsprechenden Strukturen geschaffen werden, um auf diese Entwicklung vorbereitet zu sein. Das Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales hat die "Landesplanerischen Empfehlungen" für die Pflege vorgelegt. Die Empfehlungen beruhen auf Datenmaterial zur Pflege aus den vergangenen Jahren und fundierten Prognosen für die kommenden Jahre.

Schwerpunkte bei der künftigen Ausrichtung der Pflege müssen unter anderem eine bedarfsgerechte Infrastruktur vor allem ambulant und teilstationär, gut bezahlte und motivierte Fachkräfte, die Stärkung der Eigenverantwortung der Kommunen sowie eine Reform der Finanzierung auf Bundesebene sein.

Erste Anlaufstation für Pflegebedürftige und deren Angehörige sind die Pflegestützpunkte. Diese beraten unabhängig und trägerübergreifend. Bei der Neuausrichtung der Pflege – hin zu einer Stärkung der ambulanten und teilstationären Angebote – spielen die

Offizielles Logo der Pflegestützpunkte in Mecklenburg-Vorpommern

Pflegestützpunkte eine große Rolle. Pflegebedürftigkeit heißt heute nicht unbedingt, dass man die Wohnung verlässt und kein selbstbestimmtes Leben mehr führen kann. Oftmals kann durch kleine Veränderungen der eigenen Wohnung ein Heimaufenthalt verhindert oder zumindest verzögert werden. Auch in einem solchen Fall beraten die Pflegestützpunkte.

Wo Sie kompetente und umfassende Hilfe in den Pflegestützpunkten erhalten, erfahren Sie durch einen Klick auf den Stadtnamen in der nachstehenden Tabelle.

Anklam

Demmin

Greifswald

Grevesmühlen

Güstrow

Neustrelitz

Parchim

Pasewalk

Ludwigslust

Rostock

Stralsund

Wismar


Ministerium für Arbeit, Gleichstellung und Soziales Mecklenburg-Vorpommern, Referat 430,Thema Soziales 5/2014

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